Fühlst Du Dich manchmal so richtig scheiße? Dann mach doch mal Urlaub in einem Abwasserrohr!

Im Parkhotel Linz wohnt man in umfunktionierten Kanalrohren. Einfach und unkompliziert. Fast wie Zelten ohne Zelt. Sanitäreinrichtungen weisen die Rohre nicht auf. Laut Hotelbeschreibung sollen dafür vorhandene öffentliche Ressourcen in unmittelbarer Umgebung genutzt werden. Bezahlt wird nach einem “pay as you wish” System, jeder gibt, was er kann. Coole Idee! Weiterlesen »
Gekackt von Britt am 3. Juli 2008 um 07:01 Uhr.
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Okay, dass Barbies Hund seine eigenen Kackwürste frisst, haben wir schon gelernt und akzeptieren es. Aber scheinbar hat Barbie ein ungewöhnliches Verhältnis zu Toiletten. Ihr „Traumhaus Howa“ hat sie sich gemütlich eingerichtet: Wohnzimmer mit Mini-Fernseher, direkt daneben ohne Tür das Badezimmer mit Kloschüssel (und einer Rolle Klopapier, die im Vergleich zu Barbies kleinem Popöchen übergroß wirkt) und im Anschluss kommt gleich die Küche. Ebenfalls ohne Tür zum Klo.

Foto: © Mattel GmbH
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Gekackt von Dirk am 2. Juli 2008 um 06:02 Uhr.
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Jeder von uns furzt täglich etwa einen halben Liter. Das entweichende Gasgemisch besteht aus Wasserstoff, Stickstoff, Kohlendioxid und manchmal auch Methan.
Und warum kann ein Furz so furchtbar stinken? Das lässt sich vor allem durch die Schwefel‑ Wasserstoff-Verbindungen erklären, die in der Regel zwar nur knapp ein Prozent des Gasgemisches ausmachen, je nach Gehalt jedoch den so gefürchteten Geruch von faulen Eiern erzeugen. Schöpfer dieser Verbindungen sind Bakterien im Darm beim Zerlegen von Nahrungsbestandteilen, die der Körper nicht abbauen kann. Hier gilt, je schwefelhaltiger die Nahrung, desto erbärmlicher stinkt es. Lebensmittel wie Zwiebeln oder Blumenkohl, aber auch Fleisch und Eier sind oft der Ursprung von ganz besonders üblen Geruchsattacken. Weiterlesen »
Gekackt von Britt am 1. Juli 2008 um 05:46 Uhr.
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Es gibt sie an jeder öffentlichen Toilette, an jeder Restauranttoilette und gelegentlich auch an privaten Toiletten: Die Kloschilder, die den Besucher den Weg zum Abort des jeweiligen Geschlechts weisen.
In diesem Beitrag widmen wir uns mal den verschiedenen Ländern dieser Welt, in denen kreative Kloschilder zum Einsatz kommen.

Estland – Herren

Estland – Damen
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Gekackt von Dirk am 30. Juni 2008 um 05:53 Uhr.
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So kurz vorm Fußball-EM-Finale bin ich ganz schön aufgeregt! Dieses Wochenende wollte ich mich tagsüber beim Golfen etwas entspannen. Was soll ich sagen, unser heimischer Golfplatz ist hoffnungslos ausgebucht! Ich bin der Sache auf den Grund gegangen. Und siehe da, die Verantwortlichen haben sich hier was einfallen lassen. Das 19. Loch sorgt für den regen Ansturm:
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Gekackt von Britt am 29. Juni 2008 um 06:32 Uhr.
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Die Beijinger Kommission für Stadtverwaltung hat am 25. Juni 2008 mitgeteilt, dass die öffentlichen Toiletten in Beijing durch GPS genau positioniert und anschließend auf einem Stadtplan markiert werden sollen. In naher Zukunft ist es dann möglich, per Telefon die nächstgelegene Toilette ausfindig zu machen.
Meldungen der Abteilung für Umwelthygiene der Beijinger Kommission für Stadtverwaltung zufolge werden zudem noch vor Ende Juni entlang der 210 Hauptstraßen in Beijing Hinweisschilder für Toiletten aufgestellt.
Quelle: CRI – Radio China International, german.cri.cn

Foto: Pixelio, User ger.hardt
Ich finde das super. Touristen werden per Handy auf das nächste Klo hingewiesen und finden so ihren ganz persönlichen Platz des himmlischen Friedens, den 廁所和平. Und GPS-Ortung könnte in Beijing dann demnächst „GPS‑Örtchen“ heißen.
Gekackt von Dirk am 28. Juni 2008 um 06:12 Uhr.
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Ich halte ja an sich nichts von Horoskopen und Vorhersagen, was mein Leben, meine Liebe und meinen Beruf angeht. In diesen Zeitschriften sind die Texte so geschickt gewählt, dass sie doch immer irgendwie auf eine aktuelle Situation des einzelnen Leser zutreffen. Und das, ohne dass der Leser irgendwelche persönlichen Angaben machen muss. Demnach treffen für alle Leser mit dem gleichen Sternzeichen – manchmal ist es ja doch noch etwas differenzierter in Wochen aufgeteilt – die gleichen Vorhersagen zu.
Ganz anders hingegen ist das weise Klorakel. Hier muss man sehr wohl ganz persönliche Angaben machen. Vom Ort des Stuhlgangs über die Art der Fäkalien bis hin zu deren Größe und Konsistenz. Ich befrage es regelmäßig und bisher lag das Klorakel bei meinem Morgenstuhl immer richtig. Probiert es doch selbst einmal aus: klorakel.de

Gekackt von Dirk am 27. Juni 2008 um 05:50 Uhr.
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Bevor 1961 die Pille auf den Markt kam, hat sich die Menschheit schon viele Jahrtausende lang bemüht, die Fortpflanzung zu kontrollieren. Die Ärzte der griechischen Antike etwa hatten 413 Verhütungs‑ und Abtreibungsrezepte auf Lager. Den Männern empfahlen sie unter anderem, ihren Penis mit Essig einzureiben. Für die Damen gab es Tampons aus Akazienblättern mit Honig. Auch Bleisalbe oder Schwämme sollten ungewollten Nachwuchs verhindern. Mittel die nicht wirkten, wurde schnell wieder abgesetzt.
Erfolgreiche Mittel hingegen wurden immer wieder angewandt, wie zum Beispiel das Krokodilkot-Zäpfchen, das ein globaler Renner gewesen sein muss. Vor 3.000 Jahren führten die Inderinnen Krokodil-Dung vor dem Geschlechtsverkehr vaginal ein. Ein ägyptisches Rezept mischte Krokodilkot, Honig und gelöstes Natron. Und die Alten Griechen rieten ihren Frauen, den Krokodilkot in gegorenem Pflanzenschleim zu zerstoßen und als Scheidenzäpfchen einzuführen. Weiterlesen »
Gekackt von Britt am 26. Juni 2008 um 05:33 Uhr.
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Seit 17. Juni 2008 bieten Publisher Electronic Arts (EA) und Entwickler Maxis eine Testversion des Spiels Spore an. Spore ist ein neuartiges Spielkonzept, das den Spieler quasi Gott spielen lässt, indem er die Spielfiguren selbst erstellt. Die Testversion zeigt erstmals das Spore Labor mit Creature Creator und lädt zum Basteln ein.
Lucy Bradshaw, die Produzentin von Spore: „Egal ob Knete, Puppen oder Buntstifte – eine kleine Gruppe Menschen wird mit Sicherheit etwas Vulgäres damit anstellen.“ Und sie hat ja so Recht. Inzwischen sind YouTube und Co. überflutet mit Videos von unzüchtigen Kreaturen mit überdimensionalen Geschlechtsteilen.

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Gekackt von Dirk am 25. Juni 2008 um 06:46 Uhr.
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Ich hab es immer gewusst: Singen ist ein Lebenselixier! Wer singt, hat Spaß und kann besser vom Alltag abschalten, weil er Stresshormone abbaut. Was viele von Euch aber bestimmt nicht wissen: Ein Lied zu trällern wirkt sich auch positiv auf die Verdauung aus und sorgt für ein gutes Bauchgefühl. Lieder gegen Blähungen, Geräusch gegen Geräusch, ich finde das großartig. Um diesen bedeutenden Zusammenhang bekannter zu machen, haben Bayer Vital und der Deutsche Chorverband zum Gesangswettbewerb „Lefax sucht den guten Ton“ aufgerufen. Noch bis zum 31. Juli 2008 können sich Frauenchöre mit mindestens 5 Mitgliedern bewerben. Der Siegerchor wird mit einer professionellen Studioaufnahme belohnt. Zugelassen sind A-Capella-Werke in Deutsch, Englisch oder Französisch. Die Lieder selbst müssen nichts mit Blähungen zu tun haben.
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Gekackt von Britt am 24. Juni 2008 um 06:10 Uhr.
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